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Angels of Darkness
Die Rache sei Unser bis in alle Ewigkeit!


 

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Lord Draco
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 53
Wohnort: Castle of Pain

BeitragVerfasst am: 19.05.2006, 22:50    Titel: lest einfach mal (ich hatte Langeweile) Antworten mit Zitat

Ein Traum


Vorwort

In einem Land Namens Mionaos, fern ab von der Realität, tobte einst ein erbitterter und grausamer Krieg.


Es waren die Wächterrinnen des Guten, welche sich gegen das Böse zu verteidigen versuchten.
Sie waren leuchtende Wesen des Lichts und der Liebe, welche von einer hellen Aura der Glückseeligkeit umgeben waren. Sie waren friedfertige sanfte Wesen, deren einzigste Aufgabe darin bestand, dass Leben der Menschen zu erleichtern und sie zu beschützen.


Es war das Böse, Körperlich geworden durch die schrecklichen Wesen der Finsternis, die nach der macht der Liebe trachten, um sie für immer zu zerstören und die Welt in Finsternis zu stürzen.
Es gab viele von Ihnen, die einen waren nur Schatten und Nebel der sich wie ein Fluch über das Land legt und in Dunkelheit und Schrecken taucht.
Die anderen hingegen, welche so grausam und schrecklich waren das Sie keinen Namen hatten (haben durften), dies waren die Wesen aus den Gebeinen der Untoten.
Erweckt zum Leben durch den dunklen Zauber des Warlords Ragna,
dem Fürst der Finsternis.


Kapitel 1. Der Abschied

Es war ein schöner Morgen in Mionaos.
Hinter den Klippen gingen die Zwillingssonnen auf, sie tauchten den Himmel in ein zartes rosa und die vereinzelt vorbeiziehenden Wolkenfetzen schimmerten leuchtendem violett. Die auf den Klippen stehenden Einhörner erwachten, stolz und elegant standen sie dort und erhoben Ihr Haupt zum Gruß an den neu geborenen Tag.
Die Strahlen der Sonnen brachen sich in Regenbogenfarben durch die Tautropfen, welche auf den weißen Rosenblättern des Schlosses „Castle of Light“ hinab rannen.

Im Schloss tagte der Rat der Wächterrinnen, um die Geschehnisse der Vergangenheit zu errörten.
Unter Ihnen weilte die mächtige und bezaubernde Lady Moana, eine Zauberin des Lichtes, jedoch gleichzeitig die Hüterin der Liebe und die Herrin des Schlosses.

Lady Moana betrat den Sitzungssaal, Ihr langes weißes Kleid strahlte rein und sanft wie ein Stern am Abendhimmel. Langsam und wortlos ging sie auf den in der Mitte stehenden Runden Tisch aus weißem Marmor zu. Alle anwesenden Wächterrinnen standen ehrfürchtig auf und wandten sich in Ihre Richtung, auf Ihrem weg zu Ihrem Platz. Dort angekommen legte sie Ihre Waffe, ein Berserker Schwert mit Kristall Klinge und einem blutrotem kunstvoll verziertem Griff, auf den Tisch mit den Worten: „Meine Freunde es beginnt, der Krieg hat begonnen!“

Einige Wächterrinnen sahen sich fragend an, andere wiederum zogen ohne Worte ebenfalls Ihre Waffen und legten sie auf den Tisch.
Lady Lillith, die langjährige Freundin Moana´s, hingegen stand auf und sprach:
„Das war doch zu erwarten, es war nur eine Frage der Zeit bis das Böse erwacht und der Warlord Ragna zurück kehrt um sich die Menschen Untertan zu machen. Aber was kümmert es denn Uns? Es sind doch nur Menschen niedere Kreaturen die es nicht wert sind das man sich um sie sorgt. Dies ist nicht Unser Krieg!“

Ein Raunen ging durch die Runde und alle sahen Lady Moana an, welche Lady Lillith zornig in die Augen sah. Ihre kristallblauen Augen strahlten ein tiefes Endsetzen aus und beide Hände auf den Tisch stützend erhob sie sich und sprach mit sanfter aber bestimmender Stimme:
„Lady Lillith auch Ihr habt einmal geschworen alles Dunkle aus dieser Welt zu verbannen und nun wollt Ihr allen Ernstes, Denen die unserer Hilfe bedürfen Euer Schwert verwehren?
Aber nun gut wenn dies Euer Wille ist dann Bitte geht.“

Somit verlies Lady Lillith den Saal und Castle of Light wortlos und machte sich auf den Weg nach Haus.

Lady Moana´s Hände ballten sich zu Fäusten als Sie durch ein Fenster mit ansehen musste wie Ihre beste Freundin sich vor Ihrer Verantwortung davon stahlt.

Langsam, mit schweren Schritten und gesenktem Haupt ging Sie zurück zu Ihrem Platz und setzte sich wieder zu den anderen.

Nach einem kurzem Schweigen begann die Sitzung der Wächterrinnen.
Und bis tief in die Nacht berieten Sie, wie man das Böse vertreiben und auf alle Ewigkeit verbannen könne. Erst als der Himmel sich in tiefes Schwarz hüllte und der Mond begann die Sonnen zu verdrängen verstummten die Diskussionen.
Die Wächterrinnen begaben sich zur Ruhe nur Lady Moana ging hinaus in den prächtigen Rosengarten. Ein lauer Windzug spielte mit Ihrem Kleid und ihre langen Ärmel wehten verspielt umher.

Leis sprach sie zu sich selbst:
„Warum nur warum lässt Du uns so im Stich? In dieser schweren und kalten Zeit! Meine Freundin?
Ich wünsche Dir alles Gute dieser Welt und das Du Deinen Weg finden mögest!“

Lady Moana sah in den Sternenhimmel hinauf und Ihr lief eine Träne über Ihre Wange, welche im weichen Mondenlicht zu funkeln schien, als sich vorsichtig und vertraut eine Hand auf Ihre Schulter legte und eine feine Stimme sprach:

„Lady Moana, sicher wird uns Ihr Schwert im Kampf fehlen, jedoch müssen wir Ihre Endscheidung so akzeptieren wie sie nun mal ist! Seid nicht betrübt wir werden immer zusammen gegen die Finsternis antreten. Und seid Euch gewiss wir sind nicht allein in unserem Kampf gegen Warlord Ragna.“

Lady Moana drehte sich langsam um und sah in zwei smaragtfarbend strahlende Augen.
Es war Lady Unicon, Ihre Schwester Jané Dark Ihrer noch jungen Nichte.

Lady Unicon legte sanft Ihre Arme um Moana´s Schultern und fuhr Ihr zärtlich über den Kopf, während Jané Dark eine Zauberformel leis vor sich hin murmelte und plötzlich alle Rosen aufblühten und zu leuchten begannen.

Der gesamte Garten tauchte in ein helles Meer aus schimmerndem Blütenstaub, der sich wie ein Wirbel langsam um die Zwei Wächterrinnen legte und sie völlig umschloss.

Während Jané die Formel immer öfter wiederholte schloss Sie Ihre Augen und hob langsam Ihre ausgestreckten Arme gen Himmel.

Wie von einer seltsamen Macht getrieben schoss mit einem mal der Leuchtende Wirbel in den Sternenhimmel und verschwand in einer riesigen hell strahlenden Explosion.
Dort wo eben noch die Explosion zu sehen war leuchtete nun ein schnell pulsierender Stern, welcher heller und stärker leuchtete als alle anderen! Und es war so als würde er eine sanfte Wärme ausstrahlen.

Moana und Unicon sprachen gemeinsam:
„Lady Lillith dieser Stern ist geboren aus unserer Erinnerung und soll Dir für alle Zeiten den Weg bereiten, damit Du immer zu Deinen Freunden und Deiner Familie zurück findest.“

Kapitel 2. Der Verbündete

Nach einigen Tagen trafen sich die Wächterrinnen wiederum im großen Saal um eine Ankündigung von Lady Moana zu vernehmen, jedoch lies sie lang auf sich warten.

Leise und in Gedanken vertieft betrat Lady Moana nach einiger Zeit den großen Saal.
Mit gesenktem Haupt teilte Moana den anderen Wächterrinnen mit, dass das Dunkel die Grenzen des Landes erreicht hatte und schon tausende von Menschen getötet wurden.

Abgehetzt und außer Atem betrat ein Bote den Saal, er war ein kleines schmächtiger Wesen.
Es war ein Elf, ein menschlich aussehendes Wesen, welche lange hellgraue Haare und lange spitze Ohren hatten, sie zeichneten sich durch fast unerschöpfliche Ausdauer und ein ruhiges Gemüht aus.

„Das Dunkel legt sich langsam über unser Land, die Menschen beginnen sich gegenseitig zu töten und die die überleben werden von den Mächten der Finsternis hinfort gerafft.
Selbst hier in Eurem Schloss wurden schon vereinzelt die Untertanen des Bösen gesehen My Ladys.“
Berichtet der Bote aus Meodon, der größten Hafenstadt des Landes.

Jané Dark ergriff das Wort und sprach mit Ihrer kindlichen Stimme:
„Aber ich hörte die Kunde von einem Menschen der sich bislang gegen die Mächte der Finsternis erfolgreich gewehrt hat und sie im ganzen Land zu jagen scheint.“

Lady Moana erhob sich von Ihrem Platz und sah Jané an.

´Mein Gott kann das sein? Kann ER es sein? Der Eine der den Kräften des Bösen trotzt?´
Dachte Moana und wollte gerade einen Boten schicken um Diesen Einen zu suchen, als plötzlich die großen Türen des Saal´s unter lautem Getöse aufflogen und ein großer, fast riesiger Untoter mit gezogener Waffe den Raum betrat und mit furchteinflößender Stimme rief:
„Sprecht Euer letztes Gebet, jetzt werdet ihr sterben!“

Sein mächtiger Speer bohrte sich durch die Brust der Wächterrinnen, die direkt vor Ihm am Tisch saß und ein markerschütternder Schrei durchdrang das ganze Schloss.
Die Wächterrinnen erstarrten kurz, während der Untote sich vor Schmerz aufbäumte und sich eine seltsame Klinge von hinten durch seine Brust bohrte, es war ein Dolch, und eine weiter Klinge knapp an Lady Unicon mit einem zischen vorbei flog und einen Höllengargoyl, welcher Sie gerade von hinten anfallen wollte, direkt zwischen die blutroten Augen traf.

Der Untote und der Gargoyl sackten scheinbar tot in sich zusammen, hinter dem nun die Sicht frei wurde auf eine dunkle Gestallt, die auf den zerborstenen Resten der Saaltür stand.

Es war ein Wesen völlig in schwarz gehüllt und mit einem langen schwarzen Mantel bekleidet und einer Kapuze welche dessen Gesicht verdeckte.

„Wer ist das?“ flüsterten sich einige Wächterrinnen zu.

Die Gestalt drehte sich langsam zu den Wächterrinnen und nun konnte man in der linken Hand der Gestalt ein langes schmales Schwert erkennen, welches die Gestalt schräg nach unten von sich strechte. Es war ein Schwert mit einer leuchtend blauen Klinge und einem Weißen Griff.

Langsam schritt die Gestalt auf die Wächterrinnen zu und die Spitze des Schwertes schliff Funken sprühend über den Boden des Saales, jeder Zeit zum Schlag bereit.

Fast am Tisch angekommen griff die Gestalt auch mit der rechten Hand zum Schwert und da! Plötzlich springt die Gestalt hoch und holte noch im Sprung mit ganzer Kraft zum Schlag aus und zerteilte den sich plötzlich wieder aufrichtenden Untoten quer von links oben nach recht unten in zwei Hälften.

Das Schwert zerteilte den wieder auferstandenen Untoten als währe Er aus Papier!

Lady Unicon stockte in diesem Moment der Atem, denn neben dem Untoten, der nun zu Staub zerfiel, stand Ihre Tochter Jané Dark und die Klinge des Unbekannten stoppte um haaresbreite vor Ihrem zierlichen Gesicht.

Jané´s Augen blickten starr auf die funkelnde Schneide des Schwertes, aus Ihren Augen war jegliches kindliche Strahlen von einer Sekunde auf die andere verschwunden und Tränen der Angst liefen über Ihre Wangen.
Die Gestallt drehte den Kopf zu dem Mädchen und die Klinge seines Schwertes begann zu zittern.

Die noch eben so tödliche Waffe fiel langsam zu Boden.
Im selben Moment sackte auch die finstere Gestallt zusammen, fiel vor Jané Dark auf die Knie und eine leise, tiefe jedoch sanfte Stimme sprach zu Jané:

„Verzeiht mir kleine Lady, ich wollte Euch nicht verängstigen oder Euch ein Leid antun.
Bitte vergebt mir. Bitte. Ich flehe Euch an, es sind schon genug Tränen und Blut von Kindern und Frauen geflossen.“

Die Wächterrinnen waren immer noch starr vor Schrecken, als Jané ihre Tränen aus dem Gesicht wischte und sich der verhüllten Gestalt zuwendete.

Lady Unicon rief Ihr zu: „NEIN, nicht Er ist gefährlich! Das ist eine Bestie!“

Doch Jané ergriff zögerlich, aber mit festem Willen die Kapuze des Mantels und schob sie langsam zurück. Was darunter zum Vorschein kam konnten die Wächterrinnen nicht glauben, es war keine Bestie, es war ein Mensch, ein Mann jungen Alters.
Jané nahm den gesenkten Kopf des Mannes mit beiden Händen und hob ihn langsam hoch.
Sein schmerz verzerrtes Gesicht war Tränen überlaufen und langsam öffnete er seine Augen und sah in das zögerlich lächelnde Gesicht von Jané, welche vor Ihm stand und leise zu Ihm sprach:

„Ich verzeihe Dir, denn Du hast mir das Leben gerettet und ich glaube Dir, dass Du mir kein Leid an tun willst.
Nun erhebet Euch und erklärt mir warum Ihr so stark und doch so schwach seid? Und vor allem was Euch ausgerechnet hier her führt?“

Mit diesen Worten legte Jané vorsichtig Ihre Zeigefinger in sein Gesicht und wischte die Tränen weg, und mit sanften Berührungen fuhr, dieses unerschrockene Kind, über eine tiefe Narbe, welche der Unbekannte in seinem Gesicht trug.
Sie ging von der rechten Seite seiner Stirn über das Nasenbein (welches wohl gebrochen schien) hin bis über seine linke Wange.
Jané´s Fingerspitzen begannen zu glühen und ein sanfter Schimmer legte sich über die Narbe und sie begann langsam zu verschwinden.

Der Unbekannte nahm das kleine Mädchen mit vorsichtigem Griff, hob sie auf seinen rechten Arm und erhob sich vom Boden.
„Ihr seid eine bezaubernde kleine Lady.“ sprach er leis in Ihr Ohr.

Er wandte sich den Wächterrinnen zu und begann zu erzählen:

„Früher nannte man mich Draco der Schmied, jedoch als die Schatten über unser Land kamen begann ich mit der Fertigung von Waffen.
Damit sich die Menschen gegen die Finsternis wehren können, aber sie begannen sich gegenseitig zu töten und so nahm ich meine Familie und floh in die Kristallberge von Arcadis.

Doch auch dort waren wir nicht in Sicherheit und als ich eines Nachts von der Jagt zurück kehrte fand ich meine Familie getötet am Boden liegend vor.
Ich schwor Rache zu nehmen an allen Wesen der Finsternis, Sie zu jagen und zur Strecke zu bringen.
Seit diesem Tage nennen mich die Menschen nur noch Lord Draco.

Und ich zog kreuz und quer durch das Land und jagte die Finsternis wo immer ich Ihr begegnete. Oft wurde ich verletzt und ich habe viele Narben davon getragen, aber ich werde nicht ruhen bist ich die Wurzel allen Übels dahingerafft habe.

Und vor ein par Tagen dann, traf ich eine wunderschöne und doch seltsame Frau welche ebenfalls gegen das Böse kämpfte.
Wir zogen fortan gemeinsam durch unser Land und jagten das Böse, bis sie tödlich verwundet wurde.
Ich musste Ihr auf dem Sterbebett schwören aus einem wundersamen Metall, welches sie mir gab dieses Schwert und die Dolche zu schmieden und dem hellsten Pulsar am Zenit zu folgen um einen bestimmten Ort den man „Castle of Light“ nennt zu finden.
Denn dort sollte sich mein Schicksal erfüllen, der Kampf gegen die Finsternis und ihren König Warlord Ragna.
Und dort solle ich zwei Frau und ein Kind treffen, die für die Frau wie eine Familie waren.
Vielleicht könnt Ihr mir sagen wo ich diesen Ort finden kann, damit Ich dieser ehrenwerten Kriegerin den letzten Wunsch erfüllen kann?“

Lady Moana schob den leblos am Boden liegenden Gargoyl bei Seite und blickte in die Runde. Alle waren sich einer Meinung und baten den Unbekannten in den Rosengarten.

„Seht Euch um Lord Draco Ihr habt das Ziel Eures beschwerlichen Reise gefunden.
Dies ist mein Schloss und man nennt es „The Castle of Light“ !
Und wenn ich raten sollte würde ich sagen die Kriegerin nannte sich Lady Lillith?“
Sprach Moana mit ängstlicher Stimme.

„Ja, so nannte sie sich“
flüsterte Draco andächtiger Stimme:
„Dann seid Ihr sicherlich Lady Moana, Ihr Lady Unicon und dieses kleine Wunder auf meinem Arm ist dann sicherlich Jané Dark! Oder sollte ich mich da irren?“

Dies bejahte Moana nur mit einem Nicken und dachte sich
´Lillith nun bist Du doch zu uns zurück gekehrt und wir nehmen Dich wieder auf in unsere Reihen, auf das die Erinnerung an Dich nie vergehen möge!´

Draco setzte Jané Dark ab und sie ging zu den anderen Wächterrinnen und alle stellten sich in einem Kreis auf.
Leise begannen sie ein Totenlied zu singen um Ihrer Freundin zu gedenken, als durch den Rosengarten lauer sanfter Luftzug weht.

Es schien fast als würde Lady Lillith´s Geist zu Ihnen kommen und Ihnen für die Errinerung danken.

Kapitel 3. Das Wiedersehen

Draco verlies, leise und ohne Worte, den Garten und war auf dem Weg aus dem Schloss, als Ihm in der großen Vorhalle ein heller Schleier auffiel.
Es war eine Wolke aus reiner Energie und anscheinend formte sie sich gerade zu einer Person. Neugierig und mit Erstaunen betrachtete Draco diesen Schleier, welcher Ihm den Weg zu versperren schien, denn jeden Schritt den er tat, verfolgte dieses Wesen genau und befand sich immer zwischen Ihm und der Ausgangstür.

Draco´s linke Hand legte sich langsam um den Griff seines Schwertes, bereit zum Schlag aus zu holen. Vorsichtig und geräuschlos zog er es aus der Scheide und holte mit einer schnellen Drehung zum Schlag aus, sein Schwert sauste von oben auf den Schleier herab, als er im Schleier ein Gesicht zu erkennen schien.
Die Klinge stoppte erpruppt als diese den Schleier berührte.

Aus dem Nebel heraus sahen ihn zwei Augen an und eine Leise Stimme sprach zu Ihm:
„Lord Draco erkennst Du mich nicht? Wir sind uns schon einmal begegnet! Erinnere Dich Du gabst mir ein Versprechen und dafür gab ich Dir dieses Schwert!“

In Draco´s Augen spiegelte sich die Frage `Ist Sie es?´
Lord Draco durchführ ein Schauer.
`Kann es sein? Ist sie zurückgekehrt? Sie muss es sein, Lady Lillith!´
Dachte sich Draco und senkte seine Waffe, langsam schob er sie zurück in die Scheide und blickte in die Augen, die Ihn zu ermahnen schienen. Er sprach leis:
„Ich habe Dich hierher gebracht und habe sie beschützt also ist meine Aufgabe hier beendet und ich sehe keine Veranlassung mehr hier zu bleiben!“

„Nein Deine Aufgabe ist noch nicht beendet Du musst noch Dein Schicksal erfüllen und meine Freunde beschützen. Du hast es an meinem Grab geschworen.
Dreh Dich um und sieh selbst und dann sage mir was Du siehst!
Sage mir ob Deine Aufgabe erfüllt ist!“

Lord Draco drehte sich um und hinter Ihm in einiger Entfernung sah er Moana, Unicon und die kleine Jané stehen, welche Ihm hinterher sahen.
In Ihren Augen konnte er Liebe und Verzweiflung sehen.
Jané Dark machte einige Schritte auf Ihn zu, streckte Ihre rechte Hand nach Ihm aus und rief Ihm mit Tränen in den Augen nach:
„Geht nicht Lord Draco, Bitte, verlasst uns nicht. Wir . . . Ich brauche Euch!“ und sank auf Ihre Knie.

Lady Moana trat zu Ihr legte Ihre Hand auf die Schulter von Jané.

„Nun was siehst Du?“

„Zwei Frauen und ein Kind! …….“

„Wirklich nur dies?“ flüsterte die Stimme

„Ja . . . Nein . . . “ Lord Draco´s Augen wurden feucht und sein Blick verschwommen
„I . . . Ich . . . Eine Familie . . . Familie . . . meine Familie, ich sehe meine Familie und sie brauchen mich, doch ich kann sie nicht beschützen ich bin zu schwach dafür.“
Klirrend fiel sein Schwert zu Boden, seine Arme hingen kraftlos an Ihm herunter, sein Haupt gesenkt so stand er mitten in der riesigen Vorhalle des Schlosses.
Der Schleier legte sich langsam um Ihn und umhüllte Ihn völlig, als Ein warmer Sonnenstrahl der untergehenden Sonnen durch ein kleines rundes Fenster, direkt über der Eingangstür, auf Ihn fiel und Ihn in ein warmes sanftes Licht tauchte.

„Ich werde Dir helfen und Dir Kraft geben Dein Schicksal zu erfüllen“ sprach die Stimme und der Schleier begann sanft violett-blau zu leuchten.
Lord Draco Schwert erhob sich vom Boden und schwebte senkrecht über dem nun so stark leuchtenden Schleier das der ganze Raum in ein grelles Licht getaucht war.

Die Drei sahen diesem Ereignis zu und Jané fragte: „Was passiert dort?“
„Lady Lillith kehrt in unsere Reihen zurück! Ihre Kraft geht nun auf Ihn über!“ sprach Lady Unicon leis und hielt sich eine Hand vor Ihre Augen um nicht geblendet zu werde.

Pulsierend stieg der Schleier mit Lord Draco auf und grelle Lichtblitze durchfuhren Ihn, es schien als würde dieser Schleier jegliche Energie überall abziehen und in sich bündeln, als plötzlich ein art Lichtexplosion den ganzen Raum mit Licht erfüllte.

Zögerlich öffnete Jané Ihre Augen und im gesamten Raum schwebten schneeweiße Federn in einem Wirbel um Draco herum, im Licht, das durch das kleine Fenster fiel schimmerten sie sanft blau. Der Wirbel zog sich immer enger um den Platz herum an dem einige Augenblicke vorher noch Lord Draco stand und wurde immer schneller, bis das noch immer starr schwebende Schwert so schnell zu Boden sauste das die Spitze zu glühen schien.
Als die Spitze den Boden berührte und sich das Schwert einige Zentimeter hinein bohrte stießen die Federn in einer Explosion aus dem Wirbel heraus und schwebten zu Boden.

Jané, Moana und Unicon trauten Ihren Augen nicht, denn was Sie dort sahen war unfassbar, es war so wunderschön und gleichzeitig angst einflössend.

Dort stand nun eine Gestallt völlig eingehüllt in schimmernd weiße Federn, welche sich wie zwei riesige Schwingen zu öffnen begannen und den Blick auf das Wesen im Inneren freigaben.
Als sich die Schwingen zu öffnet begannen entfalteten sie sich ganz und es stand dort ein Wesen vollkommen in weiß gekleidet.
Es war Lord Draco nur das er stärker und größer schien als vorher und er nun zwei riesige Schwingen besaß seine Hand umschloss langsam das vor Ihm im Boden steckende Schwert und zog es heraus.

Draco hielt es vor sich und seine Augen strahlen hellblau als er sich das Schwert mit beiden Händen fest umschlossen vor das Gesicht hielt.
Er schloss seine Augen und senkte sein Haupt, als plötzlich das Schwert begann vom Griff an sich in strahlend blaues Kristall zu verwandeln.

Lady Moana rannte auf Draco zu und fiel in seine Arme.
„Ihr seid zurück ich danke Euch, bitte verlasst uns nie wieder, Lord Draco.“ flüsterte sie Ihm ins Ohr.

„Ja Ich werde bei Euch bleiben und mit Euch zusammen gegen die Mächte der Finsternis kämpfen. Aber ich bin nicht der der ich mal war von nun an bin ich der Erzengel Draco!“
sprach er und schloss Moana fest in seine Arme.
Auch Jané und Unicon liefen zu Ihm und umarmten Ihn, während sich ein sanfter Sternenregen über sie legte.

Kapitel 4. Die letzte Schlacht

Nach langen Tagen der Beratung und der taktischen Planung und vielen kleinen Kämpfen, bereiteten sich die Wächterrinnen und ihr neuer Verbündeter auf die nun endlich letzte und entscheidende Schlacht vor.

Lady Unicon und Lady Moana spazierten an diesem herrlichen Tage durch den Rosengarten auf der Terrasse des Schlosses und es war so ruhig und friedlich wie schon lang nicht mehr.

Die Rosenblüten, sanft hin und her bewegt von einem lauen Sommerwind, dufteten so süß und ein Schwarm strahlend gelber und violetter Schmetterlinge wirbelten und spielten mit dem Wind. Während einige Schwäne stolz und prächtig an den Klippen vorbei zogen.

„Das ist die Ruhe vor dem Sturm.“
Sprach Moana und beobachtete Draco, wie er mit Jané im Vorhof des Schlosses spielte und so mit Ihr spielerisch den Umgang mit Schwertern und Messern trainierte. Auch Ihre magischen Kräfte trainierten sie zusammen, wobei nicht Jané die Schülerin war sondern Draco das wesentliche Seiner neu gewonnenen magischen Fähigkeiten erlernte.

„Sie sehen so wundervoll aus die zwei. Er währe ein guter Vater gewesen, hoffentlich bleibt er noch eine Weile bei uns. Ich habe Jané sehr lange nicht mehr so herzlich lachen gesehen“ murmelte Lady Unicon vor sich hin, und ihr Gesicht zeichnete Züge der Angst, Angst vor dem Verlust.

„Warum sollte Er nicht noch ein guter Vater werden? Wenn Er seine Familie gefunden hat wird Er ein guter Vater sein und vielleicht ist es schon soweit!“
Sagte Moana und lächelte Unicon an.

Draco und Jané tobten und tollten über den Hof bis Draco unter Jané lag und um Gnade flehte und beide herzlich lachten.
Er sah in den strahlend blauen Himmel und dunkle Wolken zogen über dem Schloss zusammen als plötzlich einige Wächterrinnen eilig den Schlosshof betraten.

„Er . . Er . . der Warlord ist hier“ riefen sie nach Luft ringend.

Erzengel Draco stand sofort auf und half Ihnen in das Schloss, auch Jané half einer Wächterrinnen und stützte sie, denn das auftreten viel Ihr schwer, dank einer klaffenden Wunde an Ihrem linken Bein. Draco eilte gerade wieder hinaus, als die von Jané gestützte Wächterrinnen entsetzt die Augen aufriss.
Ihr Oberkörper aufbäumte sich auf und breite Klinge sich von hinten durch Ihre Brust bohrte.
Jané sah nach oben und erblickte die vom Blut verschmierte Klinge und erstarrte vor Angst.
Lady Moana sprang mit einem Satz von der Dachteraese, auf der sie gerade noch mit Lady Unicon stand, in den Schlosshof und zog noch im Sprung Ihr Schwert.

Warlord Ragna, eine Finstere Gestalt die alles Böse dieser Welt in sich vereinte stand hinter der langsam zu Boden sinkenden Wächterrinnen:
„Ist das alles was Ihr zu bieten habt? Ha . . . Ha . . . Ha . . . „ lachte er.

Moana setzte gerade zum Schlag an, da streckte Ragna Ihr seine Hand entgegen und warf sie mit einem magischen Feuerball zurück.
Lady Moana wurde mit einer unheimlichen Wucht gegen die Schlossmauern geschleudert und unter dem dumpfen Geräusch berstender Knochen schlug sie auf dem Schlosshof auf.

„MOAMA“ schrie die kleine Jané, die bis dahin von Ragna unbemerkt war.

„Sprich Dein letztes Gebet.“ Rief Warlord Ragna als er seine Waffe gegen Jané erhob, welche sich demütig mit gesenktem Haupt hinkniete um zu beten.
Ragnas Schwert sauste herab.
Wurde jedoch von Draco´s rechter Schwinge über Jané´s Kopf gestoppt, er hatte sich mit einem beherzten Sprung über Jané geworfen.
„Lauf Jané . . . Lauf zu Lady Unicon.“ Flüsterte Draco Ihr zu „Nun geh endlich“

Über Dracos Schwinge lief Blut und Ragnas Schwert schnitt sich langsam tiefer in seine Schwinge.
In seinem Gesichtszügen war der Schmerz zu sehen, welcher durch Ragnas Schwert hervor gerufen wurde. Doch Draco dachte nicht an den Schmerz, nur an Jané, Ihr durfte nichts zustoßen und so ertrug er die Schmerzen regungslos.

Erst als Draco sah wie Jané im Schloss verschwand, in dem die anderen Wächterrinnen mit den Schergen der Finsternis kämpften, erhob sich dieser auf sein Schwert gestützt.
Mit der Rechten Hand ergriff er Ragnas Klinger und hob sie an so das Er wieder frei war.
Ragna sah in sein von Wut gezeichnetes Gesicht und fragte:
„Wer bist Du? Du bist keiner von Ihnen, das Du Ihnen Hilfst und für Sie sterben wirst?“

„Erkennt Ihr mich nicht? Früher einmal nannte man mich Draco und ich bin Euer schlimmster Alptraum, denn Ihr habt meine Familie getötet und dafür werdet Ihr sterben.“
Sprach Draco und umschloss den Griff seines Schwertes so fest er konnte.
Ein grausamer Kampf entbrannte zwischen den Zweien, und jedes mal wenn sich die Klingen kreuzten sprühten sie Funken und es schien als würde in beiden Schwertern eine magische Macht mit ihnen kämpfen.
Draco schmerzte seine Wunde schwer, jedoch kämpfte er tapfer und erbarmungslos weiter, denn in Gedanken sah er immer seine Familie wie sie dort am Boden lag.

Und als der Kampf fast entschieden schien, lag Draco am Boden mit dem Gesicht nach unten unter seinem Körper floss Blut auf den schneeweißen Sand.
Ragna erhob sein Schwert zum finalen Schlag.
Draco blickte ein letztes mal auf zu Lady Moana, welche Ihn am Boden liegend ansah und Ihren Arm nach ihm ausstreckte, das Funkeln in Ihren Augen erlosch und Sie sprach nur mit den Lippen:

„Wir lieben Dich. Auch wenn dies das Ende ist Wir werden Dich immer lieben wie einen Mann und Vater. Deine Frau währe stolz wenn Sie Dich jetzt sehen könnte. Wir lieben Dich“

Bei diesem Anblick durchfuhr Draco eine Kraft.
Ein letztes mal packte er sein Schwert. Er spürte diese seltsame Kraft die Ihn überkam und in dem Moment, als er den Griff des Schwertes umschloss begann die Klinge in hellblaue Flammen auf zugehen.

Er rollte sich mit letzter Kraft auf den Rücken und schleuderte Ragna das brennende Schwert entgegen, welches einen hellen Schweif aus weißen Federn hinter sich her zog.
In Ragna´s Augen funkelte plötzlich Angst als sich die Klinge Ihren weg Durch sein Herz suchte und es spaltete.
Schwer getroffen sackte er zusammen und ging in die Knie.
„Ein Mensch, ein einfacher Mensch.“ Stöhnte Ragna und viel neben Draco tod in den weißen Sand des Schlosshofs und Dracos Schwert zerfiel in tausende wunderschöne Schmetterlinge.

Langsam drehte Draco den Kopf nach rechts und blickte in Ragnas lebloses Gesicht
„Nun ist es vorbei, ich habe meine Bestimmung erfüllt“
Stöhnte Draco leis und hielt sich eine tiefe Wunde zu die er während des Kampfes von Ragna zugefügt bekam.

Die dunklen Wolken lösten sich langsam auf, da barsten die Scheiben der Eingangshalle des Schlosses und ein Höllengargoyl flog rückwärts hindurch.
Aufgespießt auf Jané´s Schwert welche Ihn zur Strecke gebracht hatte und das Schwert fest im Griff kniete Jané auf dem Gargoyl.

Ihr Blick schweifte Über den Anblick der Verwüstung und des Chaos und sah als erstes Moana, die sich mittlerweile unter Schmerzen an der Wand abstützend hingesetzt hatte und Ihr Schwert fest umklammerte.
Nun betrat auch Lady Unicon den Hof mit schweren Schritten und zog Ihre Streitaxt kraftlos Hinter sich her, auch sie war verletzt aber nicht weiter schlimm und sie blickte in das Grauen welches sich ihr dort bot.

Jané lief so schnell sie konnte zu Moana.
„Du lebst. Ein Glück, ich hatte solch eine Angst um Dich liebe Tante. Aber wo ist?“

Moana sah Jané in die Augen und konnte Ihr einfach nicht antworten, sie blickte nur hinüber zu der stelle an der Draco lag.

Jané wandte ihren Blick in diese Richtung und entdeckte nun auch Draco.
Entsetzt rannte Sie zu Ihm, sie konnte und wollte es nicht glauben was sie sah und vor Wut stach sie immer und immer wieder auf Ragna ein bis sie erschöpft über Ihm zusammenbrach.

Mit letzter Kraft öffnete Draco seine Rechte Hand und streckte sie nach Jané aus, die zu Ihm kam und seinen Kopf auf Ihre Knie legte, sie wischte Ihm die Haare aus dem Gesicht und blickte in seine Augen.

„Sa . . . Sag mir, War ich ein guter Mensch? Bitte sag mir War Ich dieses Lebens wehrt? Bitte sag es mir kleine Jané Bitte.“ hauchte Draco Jané mit seinen letzten Atemzügen zu.

Sie beugte sich über Ihn ganz nah an sein Gesicht, eine Träne lief über Ihre Nase und tropfte hell strahlen von Ihrer Nasenpize auf sein Gesicht, als sie Ihn fest in die Arme schloss und zu Ihm sprach:
„ Du bist ein guter Mensch, der beste den ich kenne und Du warst wie ein Vater für mich in dieser kurzen Zeit, Ich hab liebe Dich Draco. Mein Draco“

In diesem Moment begannen Seine Augen zu strahlen und Er schloss sie für immer.
Dies mit ansehend brach Lady Unicone zusammen.

Von diesem Tage an Stand Auf den Klippen vor dem Schloss ein weißer Stein und Jané, Moana und Unicon kamen jeden Morgen zum Sonnenaufgang zu dieser stelle und legten eine Rose auf den Stein und gedachten den vielen Menschen und Freunden, welche in diesem grausamen Krieg gefallen.

An manchen Tagen konnte man sogar im Morgengrauen eine schleierhafte Gestalt sehen, welche mit aus gebreiteten Schwingen, fast Engels gleich, über dem Schloss schwebt.
Den Erzählungen der Menschen zu folge ist es Der Erzengel Draco der noch immer die Drei Wächterrinnen beschütz und jeden Morgen die Zwillingssonnen erweckt um der Welt den Tag zu schenken.

_________________
Mit blutdurstigem Gruß

Lord Draco
Engel der Verdammnis



*Ihr seid ja nur neidisch, daß die Stimmen nur zu mir sprechen!*

Das Böse triumphiert allein dadurch, das die guten Menschen nichts unternehmen!
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